Die Jugendfeuerwehr Flammersfeld war zu Gast bei den Kleinkaliber-Schützen in Orfgen. Der Schützenverein Orfgen aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Flammersfelder Feuerwehr, in Person von Schützenmeister Horst Strickhausen, hatte die Jugendfeuerwehr Flammersfeld mit ihren Betreuern ins Schützenhaus in Orfgen eingeladen. Hier sollten sie einmal die Schläuche gegen Luftgewehre tauschen. Im Schützenhaus wurden sie unter anderem auch vom amtierenden Schützenkönig Horst Walter Schuh und dem ehemaligen Schützenkönig und Schützenkaiser Paul Werner Müller begrüßt. Zur Feier des Tages durften der Feuerwehrnachwuchs unter sich einen Feuerwehr-Schützenkönig auszuschießen. Nach einer kurzen Einführung ging es in die Schießhalle, wo immer vier Kinder parallel an den Start gehen konnten. Unter fachmännischer Anleitung und Aufsicht von Horst Strickhausen, Paul-Werner Müller und Horst-Walter Schuh durfte jeder zehn Schuss auf die zehn Meter entfernte Scheibe absetzen. Die Betreuer durften sich in der Zwischenzeit einmal an der Pistole versuchen. Nachdem die 24 teilnehmenden Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr ihr „Pulver“ verschossen hatten hieß es, warten auf die Auswertung und die Siegerehrung. Die drei besten Schützen wurden mit je einem Pokal, von Paul-Werner Müller (Schilder Müller) gestiftet, geehrt. Auf den dritten Platz kam Daniel Kaufmann (Seelbach), auf den zweiten Tim Drüppel (Seifen) und Schützenkönig wurde Johannes Barten (Oberlahr). Aber auch die anderen Jungen und Mädchen freuten sich über ein gutes Schussergebnis. Der Ausflug ins Schützenhaus, das fanden alle Beteiligten, sei eine gelungene Alternative zum Feuerwehrdienst gewesen und habe allen Kindern und Betreuern sehr viel Spaß bereitet. (wwa)

Foto: Die drei Sieger mit den Gastgebern. (von links) Horst Strickhausen, Daniel Kaufmann, Paul-Werner Müller, Feuerwehrschützenkönig Johannes Barten, Horst-Walter Schuh, Tim Drüppel.
Foto: Wachow