Einen Umwelttag legte die Jugendfeuerwehr Flammersfeld ein. Drei Themenbereiche hatten sie sich ausgesucht und ihre Mannschaft in drei Gruppen eingeteilt. Mit ihren Betreuern gingen sie ans Werk. Gruppe ein hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den Unrat, den das Jahr über liebe Mitmenschen achtlos in die Landschaft geworfen und damit die Umwelt verschandelte, aufzusammeln. Bestückt mit Handschuhen und blauen Müllsäcken säuberten sie die Gegend zwischen Flammersfeld und Rott. Im Wald zwischen Flammersfeld und Rott fand sich auch die zweite Gruppe wieder. Die hatten es übernommen, eine Sprunggrube zu bauen. Mit Schüppe, Spaten, Hacke, Astschere und Schubkarre bewaffnet, gingen sie daran eine große Sprunggrube in den Waldboden zu schachten und ihn mit Baumstämmen abzugrenzen. Als das geschehen war wurde die Anlage mit Rindenmulch gefüllt. Wer Lust hat, kann hier mit Anlauf seine Sprungweite testen. An der Seite sind dann kleine Schildchen die dem Springer mitteilen welches Tier seine Weite auch schaffen würde, wie zum Beispiel ein Eichhörnchen.
Gruppe drei ging mit Förster Rübesam in den Wald und lernte etwas über Natur und Umwelt, ihre Pflege und Schutz.
Zum Abschluss trafen sich alle Gruppen und Betreuer im Rotter Pavillon zur Abschlussbesprechung und einem kleinen Imbiss. – wwa –
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Foto: Für den Naturlehrpfad legte die Jugendfeuerwehr eine Sprunggrube an
Foto: Wachow