Jahresbericht 2004 Jugendfeuerwehr Flammersfeld

Das Jahr 2004 begann am 10 Januar, mit
Theorie über die Gefahren an einer Einsatzstelle. Bei unserem 2. Treffen am 24.
Januar stand Fahrzeugkunde auf dem Plan. Wir wiederholten spielerisch wo was auf
den Fahrzeugen zu finden ist, zudem war es jedem möglich eine Rundfahrt mit
unserem TLF zu machen.
Beim nächsten Treffen wanderten wir nach Reiferscheid, ein Teil der Gruppe
konnte sich auf dem Spielplatz ihren Spaß haben, und der andere Teil der Gruppe
konnte auf dem benachbarten Bolzplatz Fußballspielen. Bei unserer
Jahreshauptversammlung besprachen wir die Jugndfeuerwehrsatzung und bestätigten
das Jugendfeuerwehrteam und die Jugendsprecher. Anschließend bekamen wir noch
ein leckeres Essen, von Herrn Schmuck gesponsert. Außerdem schauten wir einen
Film und spielten Fußball mit unserem Jugendfeuerwehrball. Das nächste Treffen
fiel wortwörtlich ins Wasser. Durch schlechtes Wetter war das Thema Leitern
leider zunächst nur theoretisch zu bearbeiten. Weiterhin besprachen wir Erste
Hilfe. Die eine Gruppe lernte zum wiederholten Male wie man einen Notruf
absetzt, die andere eine Stabile Seitenlage und die Erstversorgung am
Einsatzort.
Einer unserer Höhepunkte war
unser Ausflug. Wir fuhren in einem von Fahrschule Kiry zur Verfügung gestellten
Bus zunächst nach Andernach ins Trampolino wo wir 2 Stunden unseren Spaß hatten.
Anschließend fuhren wir zum Mittagessen nach Mc Donalds. Nachdem Mittagessen
fuhren wir weiter nach Koblenz zum Rettungshubschrauber Christoph 23, wir hatten
Glück, sodass wir ihn uns kurz betrachten konnten ehe er wieder in den nächsten
Einsatz flog. Da er nun wieder fort war besichtigten wir das Krankenhausgelände
und fuhren ein wenig früher als geplant nach Hause.
Am 5. Juni stand wieder ein wenig Theorieunterricht auf dem Plan. Es wurde der
Funkspruch der Feuerwehr und das Kartenlesen geübt. Einige Treffen darauf
setzten wir bei regnerischem Wetter die Theorie in die Praxis um. Anschließend
wählten wir Stefan Krämer offiziell zum Jugendfeuerwehrwart, Marcel Grewe ins
Team und einen Neuen dritten Jugendsprecher Dominik Jäckle da Fabian Schmidt in
den Aktiven Dienst übernommen wurde.
Ein weiterer Höhepunkt war
unser dreitägiges Zeltlager. Zunächst trafen wir uns morgens am Feuerwehrhaus
und fuhren mit den Fahrrädern nach Brubbach, wo wir eine Grillhütte mit
Zeltplatz gemietet hatten. Im folgenden Tag machten wir eine Feuerwehrtechnische
Übung und fuhren ins Altenkirchener Schwimmbad. Einen Abend besuchte uns noch
Kreis Jugendfeuerwehrwart Herr Fries. Am letzten Tag kamen die Jugendfeuerwehren
Asbach und Altenkirchen um ein Fußballturnier mit uns zu veranstalten. Zum
ersten Mal waren wir Gewinner eines derartigen Fußballturniers. Durch das
schlechte Wetter war ein zurückkommen mit den Fahrrädern nicht möglich. Daher
mussten wir die Fahrräder und Kinder mit Autos und Anhänger befördern.
Für das nächste Treffen war eine Nachtwanderung mit anschließender Übernachtung
im Feuerwehrhaus geplant. Wir aßen Nudeln, wanderten danach durch Wälder einmal
um Flammersfeld. Zum einschlafen guckten wir dann noch den Film die
Geistervilla.
An Mangel von Organisationszeit fiel das Sportturnier aus.
Beim nächsten Treffen machten wir eine große, spannende Gruppenübung im
Flammersfelder Neubaugebiet. Wir bauten eine Wasserversorgung mit all unseren
Fahrzeugen auf.
Auf unserem nächsten Treffen fuhren wir mit zu Feuerwehrfest der Asbacher
Jugendfeuerwehr. Dort nahmen wir mit einer Gruppe von Fußballbegeisterten Jugendfeuerwehrlern an einem Riesenkickertunier teil. Die restlichen anwesenden Jugendfeuerwehrmitglieder konnten bei einem so genantem „Spiel ohne Grenzen mitmachen, welches mehrere Geschicklichkeitsspiele beinhaltete.
Unsere Herbstabschlussübung war nun an der Reine und so übten wir am 4. September für jene, um am Tag der Vorführung bereit zu sein. Am Samstag den 18. September fand dann die geprobte Übung mit großem Erfolg statt.
Unseren diesjährigern sozialen Tag verbrachten wir im Wald. In verschiedenen Gruppen legten wir am Rotterweg eine Sprunggrube an, sammelten rund um Rott und teilweise Flammersfeld Müll und gingen mit Förster Herr Rübesam durch den Wald und lernten noch ein wenig über das Ökosystem Wald. Nun stand noch einmal Knoten und Stiche auf dem Plan, wir übten verschiedene Feuerwehrknoten und außerdem fassten wir das Jahr noch einmal im Rahmen eines Feedbacks zusammen.
Rückblickend auf das vergangene Jahr können wir sagen, dass die Jugendfeuerwehrmitglieder sehr viel Spaß bei unseren Treffen hatten. Es herrscht eine sehr gute Harmonie in der Gruppe, welche sich hoffentlich auch in den nächsten Jahren fortsetzt.